Direkt zum Inhaltsbereich

Pflegeausbildung: NRW-Anbieter müssen zahlen

KÖLN (iss). In NRW müssen sich künftig alle Einrichtungen und ambulanten Dienste in der Altenpflege an der Finanzierung der Ausbildung beteiligen - egal, ob sie selbst ausbilden oder nicht.

Veröffentlicht:

Mit einer Umlagefinanzierung will Landesgesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) dem Fachkräftemangel in der Altenpflege begegnen. Alle 4500 Anbieter zahlen je nach Größe in einen Ausgleichsfonds.

Wer ausbildet, erhält aus dem Fonds die gezahlte Vergütung vollständig erstattet. "Mit dem Ausgleichsverfahren setzen wir in Nordrhein-Westfalen einen starken Anreiz, um mehr Menschen in der Altenpflege auszubilden", sagte Steffens.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Pflegeversicherung

„Dammbruch“: PKV-Verband warnt vor Finanzausgleich in der Pflege

Kommentare
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Tirzepatid versus „einfache“ GLP-1-RA

Früher Einsatz eines GIP-/GLP-1-RA bei Typ-2-Diabetes zahlt sich wohl aus

Aktive Überwachung

Prostatakrebs: Urintest kann Biopsien ersparen

Lesetipps
Schmerzen im Knie - Zwei Hände fassen an das Gelenk.

© Hound / stock.adobe.com / Generated with AI

Kasuistik

Seltene Kristallarthropathie nach Bypass-Operation