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Rabattquote variiert je nach Region und Kassenart

WALDEMS-ESCH/BERLIN (fst). Die Rabattquoten der einzelnen gesetzlichen Krankenkassen unterscheiden sich deutlich voneinander.

Veröffentlicht:

Darauf hat das Marktforschungsunternehmen Insight Health hingewiesen. Schwankungen gibt es auch von Region zu Region.

Die Rabattquote gibt an, für wie viel Prozent aller Arzneimittelverordnungen in der GKV ein rabattiertes Arzneimittel abgegeben wird. Im AOK-System beträgt die Rabattquote in der Region Bremen 37 Prozent, in Niedersachsen dagegen 55 Prozent.

Ähnlich bei der Barmer GEK: Dort variieren die Quoten zwischen 53,9 (Hamburg) und 64,7 Prozent (Nordrhein). Auch bei der Techniker Krankenkasse liegen rund zehn Prozentpunkte zwischen der Quote in Sachsen (34 Prozent) und Saarland (44,9 Prozent).

Über alle Kassen und Arzneisegmente hinweg pendelt die Rabattquote um die 50-Prozent-Marke. Das entspricht einem Anteil am gesamten GKV-Arzneiumsatz von 24,3 Prozent.

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