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Sachsen will ergänzende Medizin-Studiengänge

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LEIPZIG (tra). Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange (SPD) will eine zusätzliche Form des Medizinstudiums konzipieren. Außer der klassischen Arztausbildung soll es zweistufige Studiengänge geben, die eine medizinische Ausbildung benötigen, aber kein Arzt im traditionellen Sinn werden wollen.

Das gelte beispielsweise im Medizinjournalismus, der Gesundheitsökonomie oder Sparten des Ingenieurwesens. Es geht jedoch nicht um eine formale Umstellung des Medizinstudiums auf Bachelor- oder Masterstudiengänge, hieß es im sächsischen Wissenschaftsministerium (SMWK). Im Herbst sollen konkrete Vorschläge vorgelegt werden, kündigte das Ministerium an.

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