KV Hamburg fordert

Schluss mit Streit in der KBV

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HAMBURG. Die Vertreterversammlung der KV Hamburg hat genug von den Angriffen gegen den KBV-Vorstand.

In einer Resolution fordern die Hamburger KV-Vertreter ihre Kollegen in der KBV-Vertreterversammlung auf, "diffamierende und persönlich beleidigende Äußerungen gegenüber den von ihnen gewählten KBV-Vorständen einzustellen und endlich zur Sacharbeit zurückzukehren".

Der Dauerstreit beschädige nicht nur den KBV-Vorsitzenden persönlich, hieß es in der Resolution, sondern auch die Körperschaft selbst und schwäche deren Einfluss gegenüber Politik, Krankenkassen und weiteren Vertragspartnern.

Der Eindruck in der Öffentlichkeit sei "verheerend". Die niedergelassenen Ärzte und Vertragspsychotherapeuten haben aber nach Auffassung der Hamburger Vertreter ein Recht auf eine "sachgerechte und wirksame Vertretung ihrer Interessen nach innen und außen" - dazu gehöre auch eine funktionierende KBV.

Die Resolution war von der VV verabschiedet worden. In der Vergangenheit hatten auch die Hamburger Vertreter wiederholt massive Kritik an der KBV-Politik geäußert. (di)

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