Schmerz neu im Morbi-RSA berücksichtigt

BERLIN (fst). Der chronische Schmerz gehört ab kommendem Jahr zu den 80 Diagnosegruppen, die im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) zuschlagsrelevant sind.

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Dies hat das Bundesversicherungsamt festgelegt. Kassen, die Versicherte mit dieser Diagnose haben, erhalten dann mehr Geld aus dem Strukturausgleich.

Mehrere Fachgesellschaften und Verbände in der Schmerzmedizin haben diesen Schritt begrüßt. Damit komme man der "risikogerechten Steuerung der Finanzmittel des Gesundheitsfonds ein Stück näher".

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