Rheinland-Pfalz

Schweitzer kritisiert "Minuten-Pflege"

Veröffentlicht:

BERLIN. Zum Auftakt des ersten Deutschen Pflegetages in Berlin hat der rheinland-pfälzische Gesundheitsminister Alexander Schweitzer "eine enorme Verdichtung der Arbeit in der Altenpflege" kritisiert. "Die Minuten-Pflege ist heute leider die Realität", sagte der SPD-Politiker in der Donnerstagsausgabe der "Rhein-Zeitung".

Die geplante Beitragssatzsteigerung in der Pflegeversicherung müsse den pflegebedürftigen Menschen zugutekommen und dürfe sich nicht im System verlieren. "Diese Diskussion muss man aushalten können", sagte Schweitzer. (dpa)

Mehr zum Thema

Studie beleuchtet letzte Lebensphase in Heimen

WIdO-Pflege-Report: Viele Klinikeinweisungen kurz vor dem Tod

Übertragung ärztlicher Tätigkeiten

Wundversorgung: Verbände machen Weg für Modellprojekte frei

Bayerischer COVID-19 Monitor

Studie: Pandemie belastet Pflegebedürftige stark

Kommentare
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Bei der Gesetzesvorlage zu den Gesundheitskiosken müsse Gesundheitsminister Lauterbach in die Puschen kommen, fordern Oppositionspolitiker. Im Bild ein Aufsteller im Gesundheitskiosk Hamburg-Billstedt.

© Daniel Reinhardt / dpa / picture alliance

Niedrigschwelliger Zugang zur Versorgung

Ampel kündigt baldigen Gesetzesvorschlag zu Gesundheitskiosken an

Nach ersten Kassen-Daten zu den Langzeitfolgen einer Corona-Erkrankung waren COVID-19-Patienten, die im Krankenhaus beatmet werden mussten, anschließend durchschnittlich 190 Tage lang krankgeschrieben.

© © nmann77 / Fotolia

Neue Studie der Techniker

Erst Corona, dann Long-COVID, anschließend lange AU