Silikon-Skandal: BKK Essanelle sichert Patientinnen Kulanz zu

DÜSSELDORF (maw). Die BKK Essanelle prescht als erste Kasse öffentlich vor und propagiert eine kundenorientierte Handhabung, seien ihre Versicherte von dem aktuellen Skandal um minderwertige Silikon-Kissen des Herstellers Poly Implant Prothèses (PIP) betroffen.

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Diese Patienten könnten "kulante Lösungen im Rahmen der Entfernung der Brustimplantate erwarten", heißt es in einer Mitteilung.

Vorstand Guido Frings sieht die Kasse nach eigenen Angaben "aufgrund des Gesundheitsrisikos in der Verantwortung, in diesen Fällen großzügige Kostenbeteiligungen zu bieten."

Der Eigenanteil der Versicherten solle möglichst gering sein.

Lesen Sie dazu auch: "PIP-Implantate ohne Riss halbjährlich kontrollieren" Regierung nimmt sich Implantate zur Brust Bei der PIP-Haftung sind Ärzte aus dem Schneider - fast Düsseldorf und Hamburg führen bei PIP-Implantaten UK: Klinikbetreiber gegen kostenlose PIP-Entnahme AOK fordert schärferes Medizinprodukterecht BKK Essanelle sichert Patientinnen Kulanz zu

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