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Streit um Betriebskosten für Geburtshäuser

NEU-ISENBURG (eb). Die Hebammenverbände haben die Verhandlungen mit den Kassen über die Betriebskosten für eine Geburt im Geburtshaus abgebrochen. Sie wollen nun die Schiedsstelle anrufen.

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Nach Angaben des Hebammenverbandes waren die Kassen nicht bereit, über ihr Angebot von 550 Euro plus 1,98 Prozent hinauszugehen.

"Mit 560 Euro kann kein Geburtshaus wirtschaftlich arbeiten, geschweige denn die hohen Qualitätsstandards auf Dauer halten", so die Verhandlungsführerin des Hebammenverbandes.

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