Direkt zum Inhaltsbereich

Thüringer FDP will "Landesärztedienst"

Veröffentlicht:

ERFURT (rbü). Die Thüringer FDP schlägt vor, Hausärzte als Beamte auf Zeit einzustellen, um gegen den drohenden Ärztemangel vorzugehen. Dieser "Landesärztedienst" soll schon Abiturienten mit einer Verbeamtung für 15 Jahre zum Studium nach Thüringen locken. Im Gegenzug müssen sie mindestens fünf Jahre in einer unterversorgten Region arbeiten. Die Liberalen, in Thüringen in der Opposition, begründen ihren Vorschlag damit, es handele sich um einen staatlichen Grundversorgungsauftrag. Bisher ergriffene Mittel wie Stipendien seien unzureichend. Gesundheitsministerin Heike Taubert (SPD) lehnt das Konzept als "völlig untauglich" ab.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Task Force GOÄ

Laborverbände: GOÄ-Novelle setzt Fachlabore extrem unter Druck

Kooperation | In Kooperation mit: Akkreditierte Labore in der Medizin (ALM) e.V.
Kommentare
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Erfahrungsberichte aus ärztlicher Perspektive

DiGADocs: Hausärzte testen Digitale Gesundheitsanwendungen für Kollegen

Klassifikation von Herztönen nach Auskultation

Zusammenarbeit Mensch und KI: Das Vertrauen kann täuschen

Lesetipps
Amyloid-Antikörper bindet an Nervenzelle.

© ustas / stock.adobe.com

Rückblick

Ein Jahr Alzheimer-Antikörper: Was sich getan hat

Richterhammer und Klemmbrett

© Andrii / Stock.adobe.com

Interview

EU AI Act: Was die neuen Transparenzpflichten für Praxen bedeuten

Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus

© iLexx / Getty images / iStock

Vergleich der Kreise

Wo MRSA-Infektionen besonders häufig sind