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Patientenberatung

UPD für 90 Prozent gut per Telefon erreichbar

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BERLIN. Neun von zehn Anrufern haben die Unabhängige Patientenberatung (UPD) im vergangenen Jahr beim ersten Versuch erreicht. Damit sei eine der wesentlichen Vorgaben auch in der Weihnachtszeit erreicht worden, berichtete die UPD am Mittwoch. Die Gespräche zu sozialrechtlichen oder medizinischen Fragen hätten im Durchschnitt eine halbe Stunde gedauert. Etwa zwei Drittel der Anfragen hätten bereits im ersten telefonischen oder persönlichen Gespräch geklärt werden können, so die UPD. Beratungen werden aber auch schriftlich oder online angeboten.

Ratsuchende können die Patientenberater an 30 Standorten bundesweit aufsuchen, zudem sind drei UPD-Mobile im Einsatz. Außer auf deutsch wird auch auf russisch, türkisch oder arabisch beraten. Die Zahl der persönlichen Beratungsgespräche ist von 3,7 auf 6,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. "Das bedeutet, dass die UPD auch lokal immer besser bei den Menschen ankommt", sagt UPD-Geschäftsführer Thorben Krumwiede. (chb)

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