Über 60 000 Reha-Patienten in Brandenburg

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POTSDAM (ami). Die 27 Vorsorge- und Rehabilitations-Einrichtungen in Brandenburg haben im Jahr 2007 insgesamt 63 777 Patienten vollstationär versorgt.

Das teilte vor kurzem das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mit. Fast jede dritte Behandlung erfolgte demnach wegen Krankheiten des Muskel-Skelettsystems.

Zweithäufigster Behandlungsanlass waren Krankheiten des Kreislaufsystems mit 11 172 Fällen. Die häufigsten Hauptdiagnosen waren nach Angaben des Amts Hüftgelenks- und Kniegelenks-Arthrosen, gefolgt von Hirninfarkt und chronisch ischämischer Herzkrankheit.

Die Patienten in Brandenburg blieben durchschnittlich 27,3 Tage in den Einrichtungen. Zum Vergleich: Das ist ein Tag länger als im Bundesdurchschnitt.

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