Über 60 000 Reha-Patienten in Brandenburg

Veröffentlicht:

POTSDAM (ami). Die 27 Vorsorge- und Rehabilitations-Einrichtungen in Brandenburg haben im Jahr 2007 insgesamt 63 777 Patienten vollstationär versorgt.

Das teilte vor kurzem das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mit. Fast jede dritte Behandlung erfolgte demnach wegen Krankheiten des Muskel-Skelettsystems.

Zweithäufigster Behandlungsanlass waren Krankheiten des Kreislaufsystems mit 11 172 Fällen. Die häufigsten Hauptdiagnosen waren nach Angaben des Amts Hüftgelenks- und Kniegelenks-Arthrosen, gefolgt von Hirninfarkt und chronisch ischämischer Herzkrankheit.

Die Patienten in Brandenburg blieben durchschnittlich 27,3 Tage in den Einrichtungen. Zum Vergleich: Das ist ein Tag länger als im Bundesdurchschnitt.

Mehr zum Thema

130. Internistenkongress

Aus dem Kurhaus: DGIM eröffnet DGIM

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

DGIM-Kongress

Sepsis-Verdacht: Eine Stunde, fünf essenzielle Maßnahmen

Allokation von Ressourcen in schwierigen Zeiten

Allgemeinmedizin, das ist „lebenslange Präzisionsmedizin“

Lesetipps
Klinische Daten sind spärlich: EM-Aufnahme von Phagen.

© Matthew Dunne / ScopeM / ETH Zürich

Viele Studien, wenig Evidenz

Phagentherapie – der lange Weg in die klinische Anwendung

Dr. Markus Wenning, Ärztlicher Geschäftsführer der Ärztekammer Westfalen-Lippe

© Sophie Schüler

Versorgungslage

Ärztemangel? Prognose: Schwindsucht

Internist und Intensivmediziner Professor Christian Karagiannidis appellierte beim DGIM-Kongress: Die ärztliche Weiterbildung müssen in Zukunft sektorenübergreifender gedacht werden.

© Sophie Schüler

Junges Forum auf dem DGIM-Kongress

Rotationsweiterbildung – bald der neue Standard?