Uni Witten-Herdecke unterzeichnet Patientencharta

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KÖLN (iss). Die Fakultät für Gesundheit der Universität Witten/Herdecke (UWH) hat die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen unterzeichnet.

Die Fakultät werde im Sinne der Charta-Ziele an einer qualitativen Entwicklung der Lehre arbeiten und geeignete, zu ihrem Profil passende Forschungsprojekte initiieren, kündigte Professor Martin Schnell an, Direktor des Instituts für Ethik und Kommunikation im Gesundheitswesen der Universität Witten-Herdecke. "Patientennähe und der Blick auf Versorgungssituationen sind dabei maßgeblich."

Auch die Charta selbst müsse weiterentwickelt werden, sagte Schnell. Die Situation von Menschen mit Behinderungen und von Kindern am Lebensende sei dort noch nicht optimal berücksichtigt.

Die Anfang Oktober gegründete Fakultät für Gesundheit umfasst die früheren Fakultäten für Medizin und Zahn- Mund- und Kieferheilkunde sowie die Pflegewissenschaften.

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