Direkt zum Inhaltsbereich

Schätzerkreis braucht noch Zeit

Vertrauliche Beratungen zur Entwicklung des Zusatzbeitrages in der GKV dauern an

Nach zweitägigen Beratungen hat der Schätzerkreis am frühen Abend weiteren Gesprächsbedarf angemeldet. Mit welchem durchschnittlichen Zusatzbeitrag die GKV 2025 rechnen kann, soll am Mittwoch verkündet werden.

Veröffentlicht:

Berlin. Hängepartie bei den Beratungen des Schätzerkreises. Soeben hat der Schätzerkreis beim Bundesamt für Soziale Sicherheit (BAS) Verspätung gemeldet. „Vor dem Hintergrund der schwierigen finanziellen Situation der gesetzlichen Krankenversicherung, einer hohen Dynamik der GKV-Ausgaben sowie der unsicheren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen dauern die vertraulichen Beratungen zur Prognose der Einnahmen und Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung im Rahmen des Schätzerkreis in diesem Jahr noch an“, hat das Bundesamt vor wenigen Minuten mitgeteilt.

Beratungen sollen fristgerecht enden

Die Schätzung der Fachleute von BMG, BAS und GKV-SV werde aber voraussichtlich noch vor Mitternacht abgeschlossen.

Der 15.Oktober markiert die von der Verfahrensordnung vorgegebene Frist, bis wann der Schätzerkreis seine Prognose abgegeben haben muss. Erwartet wird ein Anstieg des durchschnittlichen Zusatzbeitrages um zwischen 0,6 bis 0,8 Beitragssatzpunkte. (af)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Biopsychosozial vorgehen!

So unterstützen Sie Ihre Patienten bei funktionellen Körperbeschwerden

Kolumne „Hörsaalgeflüster“

Wenn Schweigen Leben kostet

HICP-Prävalenz untersucht

So verbreitet sind chronische Schmerzen in Deutschland

Das könnte Sie auch interessieren
50 Jahre Jung-Preis

© Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung

50 Jahre Jung-Preis

Freiheit als Voraussetzung für medizinischen Fortschritt

Anzeige | Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
In Deutschland gibt es immer weniger klinische Forschung. Was Deutschland hingegen zu leisten imstande ist, zeigte sich zuletzt bei der COVID-19-Pandemie: mRNA-basierte Impfstoffe wurden schnell entwickelt und produziert.

© metamorworks / stock.adobe.com

Handlungsempfehlungen

Deutschland-Tempo statt Bürokratie-Trägheit

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Verband forschender Pharma-Unternehmen (vfa)
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Nichtinfektiösen Durchfall erkennen

Das sind die Warnzeichen für chronische Diarrhö

Lesetipps
Ärztin mit Patientem

© Alexander Raths / stock.adobe.com

Dermatologin Yael Adler gibt Tipps

Wie man Hypochondern in der Praxis am besten begegnet

Eine Ärztin spricht mit einer Patientin.

© Monkey Business / stock.adobe.com

Biopsychosozial vorgehen!

So unterstützen Sie Ihre Patienten bei funktionellen Körperbeschwerden

Die Ärzte Zeitung ist jetzt auch auf Instagram aktiv.

© prima91 / stock.adobe.com

Social Media

Folgen Sie der Ärzte Zeitung auf Instagram