"Cardiolotsen"

Vivantes und AOK Nordost gegen Drehtüreffekt

Veröffentlicht: 07.12.2017, 08:00 Uhr

BERLIN. Gegen den Drehtüreffekt nach Krankenhausaufenthalten wegen Herzerkrankungen will die AOK Nordost gemeinsam mit dem kommunalen Berliner Klinikriesen Vivantes vorgehen. Die beiden Partner entwickeln in Kooperation mit dem Berufsverband Deutscher Internisten und dem Bundesverband Niedergelassener Kardiologen ein neues Lotsenmodell.

Speziell geschulte "Cardiolotsen" sollen in einem Pilotprojekt zunächst chronisch herzkranke Patienten mit einer Ischämischen Herzerkrankung oder mit Herzrhythmusstörungen während und nach Krankenhausaufenthalten begleiten. Das Projekt wird mit 4,66 Millionen Euro aus dem Innovationsfonds gefördert. (ami)

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