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Weg frei für subkutane Infusionen

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BERLIN. Ärzte können für ihre geriatrischen Patienten künftig subkutane Infusionen auf Kosten der Kassen verordnen. Diesen Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses hat das Gesundheitsministerium aktuell bestätigt.

Die Infusionen, die auch von Pflegefachkräften gelegt werden können, verhinderten unnötige Krankenhauseinweisungen, sagte Bernd Tews, der Geschäftsführer des Bundesverbands privater sozialer Dienste.

Von der Neuerung profitieren können vor allem ältere Patienten, die zu wenig trinken. Sie können zu Hause mit den Infusionen versorgt werden. (eb)

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