TK-Chef Baas im Video-Interview

"Wir haben nicht unseriös gerechnet"

Die Techniker Krankenkasse will ihre hohen Rücklagen nicht dafür verwenden, um den Beitragssatz dauerhaft niedrig zu halten. Das berichtet TK-Vorstandschef Dr. Jens Baas im exklusiven Video-Interview mit der "Ärzte Zeitung". Außerdem verrät er, was seine Kasse für die Zukunft plant.

Veröffentlicht: 11.09.2015, 05:03 Uhr
11.09.2015 Video
© Springer Medizin

NEU-ISENBURG. Die Techniker Krankenkasse (TK) wird ihre hohen Rücklagen nicht für die Beitragssatzpolitik einsetzen. Das versicherte Dr. Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der TK, bei seinem Besuch der "Ärzte Zeitungs"-Redaktion.

Nachdem die Krankenkassen insgesamt in der Halbjahresbilanz 2015 mit einem Defizit von 490 Millionen Euro geschlossen haben, rechnet Baas mit einem ausgeglichen bis leicht defizitären Ergebnis bei seiner Kasse für das Gesamtjahr.

Im exklusiven Video der "Ärzte Zeitung" spricht der Chef der größten Krankenkasse Deutschlands über Mitgliederzuwächse, Investitionen in die medizinische Versorgung und den Wunsch nach mehr Gestaltungsspielraum für ärztliche Leistungen. (jk)

Einen ausführlichen Bericht über den Besuch des TK-Vorsitzendenden Baas lesen Sie hier.

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