Wiedereingliederung

Zu wenig Interesse in NRW

KÖLN (iss). Die Techniker Krankenkasse in NRW wirbt für das Instrument der stufenweisen Wiedereingliederung von Langzeitkranken.

Veröffentlicht:

Nach Angaben der Krankenkasse haben im vergangenen Jahr nur 4200 der in Frage kommenden Versicherten von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, das sind etwa 15 Prozent.

Patienten können nach einer schweren Erkrankung vor der vollen Rückkehr an den Arbeitsplatz ihre Leistungsfähigkeit testen. Grundlage ist ein von einem Arzt erstellter Wiedereingliederungsplan.

Der Patient gilt in dieser Zeit weiter als arbeitsunfähig und erhält Krankengeld von der Krankenkasse.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Praktische Tipps

Beratungsfall Patientenverfügung – worauf es ankommt

Vielfältige Beweggründe

Warum Menschen statt zum Hausarzt in die Notaufnahme gehen

Lesetipps
Ärztin im Gespräch mit einem Patienten

© Robert Kneschke / stock.adobe.com

Tipps für den Antrag

Vorsorge oder Reha: Was es für die Genehmigung durch die Kostenträger braucht