Direkt zum Inhaltsbereich

Patientenquittung

hkk will mehr Transparenz online

Veröffentlicht:

BERLIN/BREMEN. Die Krankenkasse hkk bietet ihren Versicherten ab sofort eine elektronische Patientenquittung an.

Die etwa 360.000 Versicherten der hkk könnten somit jederzeit online sehen, wie viel Geld für welche Leistungen an Ärzte, Apotheker und Krankenhäuser bezahlt wurde. Das teilte die Kasse mit Sitz in Bremen kürzlich mit.

Ein Ziel sei es, durch Transparenz die Fehlerquote bei Abrechnungen zu senken, betonte Kassenvorstand Michael Lempe. Bemerke der Versicherte einen Fehler - zum Beispiel abgerechnete Leistungen, die nur teilweise erbracht worden sind -, könne er diesen melden.

GKV-Versicherte haben seit mehreren Jahren einen Rechtsanspruch auf eine detaillierte schriftliche Aufstellung der im letzten Quartal abgerechneten Leistungen. Auch andere Kassen bieten bereits elektronische Patientenquittungen an. (sun)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Sie fragen – Experten antworten

Tollwut-Impfung: Bei wem zahlt die Krankenkasse?

Lesetipps
Harnwegsinfekt bei einem Mann

© anut21ng Stock / stock.adobe.com

Leitlinie der Europäischen Gesellschaft für Urologie

Neue Klassifikation von Harnwegsinfektionen räumt mit Missverständnissen auf

Ein Säugling liegt auf dem Rücken auf einem Bett. Die Hände der Mutter streichen sachte über den Bauch des Kindes.

© Aurora Aesthetics / Generated with AI / Stock.adobe.com

Funktionelle gastrointestinale Störungen

Säuglingskoliken: Wie viel Schreien ist normal?