Das Unternehmen Fagron hat sein Portfolio der Corona-Pandemie angepasst und bietet nun auch einen speziellen Sterilisator zur dynamischen Raumluftdesinfektion an. Der FagronLab™ UVGI-80 eignet sich für den flexiblen Einsatz unter anderem in Apotheken, medizinischen Untersuchungsräumen, Warteräumen, Krankenhäusern oder Schulen. Mittels UVC-Licht werden nach Unternehmensangaben Bakterien und Viren in Räumen von bis zu 80 Quadratmetern abgetötet bei geringer Geräuschemissionen von weniger als 55 Dezibel und einer platzsparenden Größe von 42,5x30x83 cm.
Wie das Unternehmen mitteilte, zeigte das Gerät in Tests bei einer Temperatur von 20-25°C und einer relativen Luftfeuchtigkeit von 50-70% RH einen Wirkungsgrad von 99,90 % in Bezug auf die Desinfektionsrate von Staphylococcus albus nach 60 Minuten Betrieb. In einem anderen Test zeigte sich in Bezug auf Mikroorganismen in Aerosolen eine Wirksamkeit von 90 Prozent nach 120 Minuten Betrieb.
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins
Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.
Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.
Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.
Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!
Kinderträume halten sich manchmal erstaunlich hartnäckig. Der Berliner Augenarzt Ingmar Zöller hat sie ernst genommen: Mit Anfang 50 verkaufte er seine Praxis und wurde Lokführer bei der S‑Bahn.
Standing Ovation beim ASCO und in Deutschland berichteten sogar Tageszeitungen darüber: Die Verlängerung der Gesamtüberlebenszeit von Personen mit vorbehandeltem Pankreaskarzinom durch den RAS-Inhibitor Daraxonrasib ist in jüngerer Zeit beispiellos – und mahnt dennoch zur Demut.
Soziale Medien beeinflussen zunehmend, wie Eltern die Versorgung ihrer Säuglinge gestalten. Damit wachsen auch die Risiken durch Desinformation, Vertrauensverlust und veränderte Dynamiken in der Arzt-Patienten-Beziehung. Ärzte solten mehr im digitalen Raum aktiv werden.
Die Ärzte Zeitung hat ihr Angebot erweitert: Wir sind jetzt beim Messenger-Dienst WhatsApp mit einem eigenen Kanal vertreten, der kostenlos abonniert werden kann.
Die neue EAU-Klassifikation für Harnwegsinfektionen verzichtet auf die bisherige Einteilung in „unkompliziert“ und „ kompliziert“. Stattdessen unterscheidet sie nun zwischen „lokalisiert“ und „systemisch“. Was bedeutet das für Klinik, Praxis und Forschung?
Die meisten Babys schreien naturgemäß viel. Doch manche Eltern bringt es an den Rand der Verzweiflung. Was gilt noch als im normalen Bereich, und wann ist eine Abklärung erforderlich?