Thüringen

23 Millionen Euro für Pflegeausbildung

Die thüringischen Krankenhäuser erhalten 2015 für die Ausbildung ihres Pflege-Nachwuchses rund 23 Millionen Euro von den Kassen.

Veröffentlicht:

ERFURT. In Thüringen haben sich Krankenkassen und Kliniken über das Ausbildungsbudget für den Pflege-Nachwuchs geeinigt. Das berichtet die Landesvertretung des Ersatzkassenverbandes vdek.

Fast 23 Millionen Euro werden 2015 von den Kassen an die 29 Krankenhäuser, die rund 1500 Pfleger ausbilden, fließen, heißt es in einer Mitteilung.

Nach Angaben des vdek gibt es den Ausbildungsfonds seit über acht Jahren. "Mit dem Ausbildungsfonds wollen wir dem Fachkräftemangel im pflegerischen Bereich entgegenwirken", so Dr. Arnim Findeklee, Leiter der vdek-Landesvertretung Thüringen. (ths)

Mehr zum Thema

Alfred-Breit-Preis

Deutsche Röntgengesellschaft ehrt Professor Norbert Hosten

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Bei Adipositas und Typ-2-Diabetes

Suizidgedanken unter Semaglutid? Studie gibt Entwarnung

Lesetipps
Alexander Baasner und Dr. Stefan Spieren (v.l.) haben die Idee der Digitalen Hausärztlichen Versorgungsassistenten (DIHVA) entwickelt.

© Digitales Facharzt- & Gesundheitszentrum

Neues Berufsbild

Bürger als Assistenten: Hausarzt entwickelt Idee der DIHVA

Das Team um Dr. Nicolas R. Barthélemy geht davon aus, dass mit dem Bluttest über die LC-MS-Methode in einem größeren Maßstab mehr Menschen auf eine Alzheimer-Pathologie untersucht werden können, als dies mit Lumbalpunktion und Liquortests bisher möglich ist. Damit ließe sich wesentlich einfacher ermitteln, ob jemand für die neuen Alzheimertherapeutika infrage komme.

© angellodeco / stock.adobe.com

Nachweis von pTau-217

Alzheimer-Diagnostik: Neuer Bluttest offenbar so gut wie Liquortests