Neubau der Zentralen Notaufnahme

33,5 Millionen Euro vom Land für Städtisches Klinikum Magdeburg

Das Städtische Klinikum Magdeburg erhält Finanzmittel unter anderem aus dem Corona-Sondervermögen des Landes. Die neue Notaufnahme soll über getrennte Wartebereiche verfügen.

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Magdeburg. Das Städtische Klinikum Magdeburg hat unter anderem für den Neubau einer Zentralen Notaufnahme Finanzmittel in Höhe von 33,5 Millionen Euro bekommen. Das Geld stammt nach Angaben des Gesundheitsministeriums unter anderem aus dem Corona-Sondervermögen des Landes. In dem Neubau soll es für künftige pandemische Situationen etwa getrennte Wartebereiche für infektiöse und nicht-infektiöse Patienten geben.

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wurde die Einheit letztmals 2008 saniert und war für 19.000 Patienten pro Jahr konzipiert. Im vergangenen Jahr wurde sie von mehr als 65.000 Menschen in Anspruch genommen. Auch am Universitätsklinikum Magdeburg wird derzeit für rund 1,06 Milliarden Euro ein neues Zentralklinikum gebaut. (dpa)

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