PLATOW-Empfehlung

3D Systems bleibt attraktiv

Veröffentlicht:

Die Technologie des dreidimensionalen Druckens wird immer beliebter. Hiervon profitiert auch die 3D Systems. Die nahezu im Wochentakt veröffentlichten Meldungen über neue Produkteinführungen zeigen, wie stark das Innovationspotenzial des Unternehmens ist.

Aus fundamentaler Sicht könnte es bei 3D Systems kaum besser laufen. Die Nachfrage nach den dreidimensionalen Druckern ist bei privaten und professionellen Anwendern hoch. Diesen Trend bestätigen auch die Zahlen für das dritte Quartal 2012. So konnte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 57 Prozent, der Nettogewinn um 87 Prozent gesteigert werden.

An der Wall Street zählt der Anteilschein zu den absoluten Lieblingswerten der Growth-Investoren. Mit einer Kurssteigerung von 175 Prozent seit Jahresbeginn liegt das Papier auf der Liste der Top-Performer sehr weit vorn.

Trotz des gestiegenen Unternehmenswertes wird noch ein deutliches Potenzial für weitere steigende Notierungen gesehen. Insgesamt ist das 2013er Kurs-Gewinn-Verhältnis von 26 wegen der Dynamik beim Überschuss keineswegs überhöht.

Risikobereite Anleger sollten bei dem volatilen Titel noch bis 40,80 Dollar zugreifen.

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Die Frustration über die fehleranfällige Digitalisierung hat bei Ärztinnen und Ärzten im vergangenen Jahr zugenommen, zeigt das am Freitag veröffentlichte „Praxisbarometer Digitalisierung“ der KBV.

© baranq / stock.adobe.com

KBV-Praxisbarometer

Ärzte frustriert: Tägliche TI-Probleme in jeder fünften Praxis

Den Stempel Genesenenstatus gibt es in der Form nicht mehr: Jeder Bundesbürger muss nun wissen, dass der 15., der 28. oder der 90. Tag nach Impfung oder Erkrankung etwas am Status ändert.

© Torsten Sukrow/SULUPRESS.DE/picture alliance

Kommentar zur Corona-Bürokratie

Leben ist mehr als ein Antikörpertiter