Unternehmen

AXA und ratiopharm schließen Rabattvertrag

Veröffentlicht:

KÖLN (ava). Die AXA Krankenversicherung will künftig verstärkt mit Pharmaunternehmen zusammenarbeiten. In einem ersten Schritt hat AXA mit dem Generikahersteller ratiopharm aus Ulm eine Rabattvereinbarung getroffen. Das teilte das Unternehmen mit. Damit leistet die AXA Krankenversicherung einen Beitrag zur Dämpfung der Kostensteigerungen, die insbesondere durch höhere Behandlungskosten begründet sind.

Klaus Tekniepe, Pressesprecher der AXA Krankenversicherung: "Die Rabatte kommen allen Versicherten der AXA Krankenversicherung zugute und dienen der langfristigen Stabilisierung der Beiträge. Es bleibt selbstverständlich bei der Therapiefreiheit von Arzt und Patient. Die tarifliche Zusage zur Erstattung von Arzneimitteln gilt uneingeschränkt fort, auch für die Medikamente anderer Hersteller.Neben der Vereinbarung mit ratiopharm sind weitere Vereinbarungen mit Herstellern auch von Originalpräparaten angestrebt.”

Mehr zum Thema
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Corona-Impfung in einer kommunal organisierten Impfstelle im thüringischen Jena. Die Ärztekammer in Thüringen dringt auf eine generelle Impfpflicht, auch die BÄK hält dies angesichts der aktuellen Lage für geboten.

© Martin Schutt / dpa

BÄK-Brief an Merkel und Scholz

Ärzte drängen auf allgemeine Corona-Impfpflicht

Auch in Deutschland sollen bald Corona-Impfungen der 5- bis 11-Jährigen möglich sein.

© SvenSimon / Frank Hoermann / picture alliance

Corona-Impfungen bei Unter-12-Jährigen

BVKJ-Chef Fischbach: „Kinder sollen jetzt den Blutzoll zahlen“

Mittlerweile bekannt: Die rote Schleife steht für Solidarität mit HIV-Patienten und soll Aufmerksamkeit für die Infektion schaffen.

© Betelgejze / stock.adobe.com

HIV/Aids

„Trauen wir uns ruhig, über Sex zu reden!“