Direkt zum Inhaltsbereich

Ärzte weiter vorne beim Einkommen?

Veröffentlicht:

NEU-ISENBURG (juk). Dass Ärzte zu den Spitzenverdienern unter den Selbstständigen gehören, verbreitet auch das Institut der deutschen Wirtschaft (iwd) in Köln in seinem jüngsten Informationsblatt. Auf Seite eins steht dort eine Tabelle, in der Ärzte, gemessen an den steuerpflichtigen Einkünften, den vierten Platz belegen - nach Notaren, Patentanwälten und Zahnärzten.

Das durchschnittliche Jahreseinkommen von niedergelassenen Medizinern wird mit 100 401 Euro angegeben. Zum Vergleich: Die Jahreseinkünfte von Notaren betragen den Informationen zufolge rund 151 500 Euro, die von Zahnärzten 116 700 Euro.

Als Quelle für die Zahlen beruft sich das Kölner Wirtschaftsinstitut im Text auf eine amtliche Statistik - ohne diese aber genau zu benennen.

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Geldtipp-Podcast Pferdchen trifft Fuchs

Wie sich nachhaltige Geldanlage verändert hat

Praxiswissen Geldanlage

Anpassung des Portfolios: Warum weniger oft mehr ist

Disposition Effect und Co

Börse: Das sind typische Anleger-Fehler

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Vergleich mit anderen Ländern

Hautkrebs-Screening in Deutschland laut Studie ohne klaren Nutzen

Lesetipps
Eine Ärztin im Gespräch mit einer Patientin.

© HockleyM1 / peopleimages.com / stock.adobe.com

Kollegin gibt Tipps

So gelingt eine gute Arzt-Patienten-Beziehung

Die Ursachen für eine Anämie sind zahlreich. Differentialdiagnostisches Denken ist vorrausgesetzt.

© doucefleur / stock.adobe.com

Von unbedenklich bis gefährlich

Blutbildveränderungen: Das Einmaleins der Anämie-Diagnostik