Gewählt

Anästhesiologe Scholz führt Verband der Universitätsklinika

Der Führungsstab beim Verband der Universitätsklinika geht von Dresden nach Kiel. Herausforderung wird die Neuausrichtung der Krankenhausversorgung sein.

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Professor Jens ScholzProfessor Jens Scholz ist zum Vorsitzenden des Verbands der Universitätsklinika gewählt worden. (Archivbild)

Professor Jens Scholz ist zum Vorsitzenden des Verbands der Universitätsklinika gewählt worden. (Archivbild)

© UKSH

Berlin. Der Anästhesiologe Professor Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), ist vom Verband der Universitätsklinika Deutschlands (VUD) zu dessen neuem Vorsitzenden gewählt worden. Amtsantritt ist der 1. Juli.

„Die Universitätsklinika stehen vor vielfältigen Herausforderungen. Dies gilt unter anderem mit Blick auf die kommende Legislaturperiode und die erwartete Neuausrichtung der Krankenhausversorgung“, so Scholz.

Scholz folgt auf Professor Michael Albrecht, Medizinischer Vorstand des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden, der den VUD neun Jahre leitete. Das Amt der zweiten Vorsitzenden übernimmt die bisherige Schatzmeisterin Anja Simon, Kaufmännische Direktorin des Universitätsklinikums Freiburg.

Für drei Jahre im Amt

Neu in den Vorstand wurden Martina Saurin, Vizepräsidentin der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), als Schatzmeisterin sowie Professor Jürgen Graf, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Frankfurt, und Ekkehard Zimmer, Kaufmännischer Direktor und Stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Düsseldorf, gewählt.

Zudem ist Professor Heyo Kroemer, Vorstandsvorsitzender der Charité, neben dem Generalsekretär Jens Bussmann weiterhin Mitglied im VUD-Vorstand. Die Amtsperiode des neuen Vorstands dauert drei Jahre und endet am 30. Juni 2024. (maw)

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