Klinik in Polen

Angeblich falsche Eizelle befruchtet

Eine Frau in Polen, die mit einer In-vitro-Befruchtung ihren Kinderwunsch erfüllen wollte, hat Medienberichten zufolge ein "fremdes" Kind ausgetragen.

Veröffentlicht:

WARSCHAU. DNS-Untersuchungen nach der Geburt ergaben, dass die Polin nicht die biologische Mutter des Kindes sein konnte.

Bei der Befruchtung der Eizelle war es offenbar zu einer Verwechslung gekommen.

Der polnische Gesundheitsminister Bartosz Arlukowicz gab am Dienstag bekannt, die Gesundheitsbehörden hätten nach Bekanntwerden des Falls die Zusammenarbeit mit der Klinik aufgekündigt.

Es gebe bereits seit Januar Ermittlungen der Ärztekammer zur Aufklärung des Falles. (dpa)

Mehr zum Thema

Verstoß gegen Heilmittelwerbegesetz

BGH untersagt Werbung für Munddusche gegen Corona

Digitalisierung

Kein TI-Anschluss: BSG entscheidet über Honorarabzug

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Verschiedene Gesichter

© Robert Kneschke / stock.adobe.com / generated with AI

Tag der Seltenen Erkrankungen

GestaltMatcher – Per Gesichtsanalyse zur Orphan Disease-Diagnose

Eine Koloskopie

© Kzenon / stock.adobe.com

Nutzen-Risiko-Evaluation

Familiär gehäufter Darmkrebs: Screening ab 30 sinnvoll