Direkt zum Inhaltsbereich

Genussschein

Anleger greifen bei SeniVita kräftig zu

Veröffentlicht:

BAYREUTH/FRANKFURT. Der Pflegeheimbetreiber SeniVita hat als erstes gemeinnütziges Unternehmen in Deutschland einen Genussschein erfolgreich an der Börse platziert.

Bis zum Ende der Zeichnungsfrist am 23. Mai hätten institutionelle und private Anleger für gut zehn Millionen Euro das Wertpapier (Kennnummer A1XFUZ) erworben. Damit sei das für die Neuplatzierung geplante Volumen voll ausgeschöpft worden, heißt es in einer Meldung des Unternehmens.

Darüber hinaus hätten auch die Inhaber der 2012 platzierten SeniVita-Genussrechte erklärt, von der Möglichkeit Gebrauch zu machen, diese Genussrechte in einem Volumen von zehn Millionen Euro in den SeniVitaGenussschein zu tauschen. (cw)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Depots resilienter aufstellen

Aktienmarkt: Breite Streuung gegen gestörte Lieferketten

Geld und Vermögen

Medizinische Innovationen – auch ein Fall für die Geldanlage

Kooperation | In Kooperation mit: der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank)

Geldtipp-Podcast Pferdchen trifft Fuchs

Was wir aus unseren Fehlern gelernt haben

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

162 Studien ausgewertet

Häufigkeit von zerebralen Aneurysmata nimmt zu

Lesetipps
Körpersprache ist stärker als das gesprochene Wort. Man kann aufgebrachten Patienten daher durchaus auch die Handfläche zeigen, also leicht ausgestreckter Arm, man zeigt die Handfläche und signalisiert dem Patienten „Stopp“, so Praxisberaterin Christiane Fleißner-Mielke.

© Doodeez / Stock.adobe.com

Praktische Tipps

Aufgebrachte Patienten? Wie Praxisteams sicher deeskalieren

Ärztin untersucht Schilddrüse

© Peakstock - stock.adobe.com

Systematische Ursachensuche

Therapierefraktäre Hypothyreose: Was steckt dahinter?