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Bei Gesco läuft es "verdammt gut"

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"Das Geschäft bei Gesco läuft verdammt gut", konstatiert Vorstand Hans-Gert Mayrose im Telefonat mit Platow. Einige Konzerntöchter der Beteiligungsgesellschaft würden "hart an der Kapazitätsgrenze" arbeiten, der Auftragseingang liege per 31. 12. mit 277,7 Millionen Euro um 64 Prozent über Vorjahr.

Dies und die Neunmonatszuwächse bei Umsatz (+ 20 Prozent) und Ergebnis je Aktie (+ 65 Prozent) machten es abermals nötig, die Prognose für 2010/11 (per 31. 3.) anzuheben.

Eine Gesco-typische Ausschüttungsquote unterstellt, sollten vom neuen Ziel-Ergebnis pro Aktie von 4,96 Euro mindestens zwei Euro als Dividende ausgekehrt werden. "Eine zwei vorne wäre eine schöne Zahl", schmunzelt Mayrose.

Die Dividendenrendite von minimal 3,4 Prozent dürfte auch Großaktionär Stefan Heimöller freuen, der seine Beteiligung kürzlich auf über zehn Prozent aufgestockt hat.

Der Unternehmer und Branchenkenner will Einfluss auf die Besetzung von Organen nehmen und könnte spätestens im Sommer 2013 selbst in den Aufsichtsrat einziehen. Aber auch ohne diese spekulative Note ist die Aktie interessant. Anleger sollten Orders mit 57 Euro limitieren.

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