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Bei Hugo Boss lockt die Dividende

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Im Herbst straften die Anleger Hugo Boss deutlich ab, nachdem der Modehersteller seine Prognose zurückgezogen hatte. Doch danach gelang überraschend schnell eine Bodenbildung. Bis Januar legten die Vorzugsaktien wieder um knapp 25 Prozent zu, die Stammaktien immerhin um 22 Prozent.

Mit der Präsentation der vorläufigen Zahlen für 2009 wiederholte sich das Spiel jedoch. Der Markt reagierte negativ auf den Umsatzrückgang von 7 Prozent und die Ankündigung von Vorstandschef Claus-Dietrich Lahrs, 2010 werde für die Branche erneut herausfordernd. Da half es auch nicht, dass die Profitabilität auf Vorjahresniveau lag.

Dabei schürt die EBITDA-Marge Hoffnung. Denn hier sind bereits Erfolge aus dem Restrukturierungsprogramm sichtbar. Lahrs kündigte nun an, dass jährlich 50 bis 60 neue Geschäfte, etwa in den USA und China, eröffnet werden sollen. Er erwarte eine Erholung der Auftragslage im zweiten Halbjahr. Dies deckt sich mit der Sicht vieler Analysten. Interessant ist die Dividende, die bei den Stämmen erneut bei 1,37 Euro je Aktie liegen dürfte. Die Stammaktien sind daher bis 18,80 Euro ein Kauf.

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