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Bei ThyssenKrupp geht es aufwärts

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Bei ThyssenKrupp nimmt der Konzernumbau immer mehr Gestalt an. Während der Mischkonzern plant, die schwedische Werft ThyssenKrupp Marine Systems an Saab zu veräußern, soll das lukrative Aufzugsgeschäft weiter gestärkt werden.

Erst Mitte April gab das Essener Unternehmen bekannt, einen 244 Meter hohen Testturm für diese Sparte zu errichten. Da Wohnhäuser und Bürogebäude künftig immer höher werden, gilt diese Sparte langfristig als aussichtsreich.

Nach einem erfolgreich angelaufenen Fiskaljahr (per 30. September) stehen die Chancen gut, dass die Dax-Firma schon in der laufenden Periode in die Gewinnzone zurückkehrt.

Hiervon sind auch die Analysten (Thomson) überzeugt, die für das Geschäftsjahr 2013/14 einen Gewinn pro Aktie von 0,50 Euro prognostizieren. Da nach Abschluss des Unternehmensumbaus dieser positive Trend in den Folgejahren anhalten sollte, bleibt ein Investment in das Papier attraktiv.

Mit einem 2014/15er-KGV von 17 ist der Titel keineswegs teuer. Aus technischer Sicht hat sich die Lage bei der Aktie ebenfalls aufgehellt. Erst vor Kurzem wurde ein neues Jahreshoch markiert.

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