F&E-Kooperation

Boehringer schließt zweite Allianz mit Hydra

Veröffentlicht:

INGELHEIM/CAMBRIDGE, MASS. Boehringer Ingelheim hat eine zweite Forschungs- und F&E-Kooperation mit dem privaten kalifornischen Unternehmen Hydra Biosciences geschlossen.

Hydra ist spezialisiert auf Wirkstoffkandidaten, die zur Modulation von TRP-(Transient Receptor Potential)-Kanälen geeignet scheinen. Die jüngste Vereinbarung gilt der Entwicklung von TRP-Hemmern gegen Nierenerkrankungen.

Boehringer wird mögliche Produktkandidaten klinisch entwickeln und vermarkten. Hydra erhält eine Vorabzahlung in ungenannter Höhe sowie Meilensteinzahlungen und eine Umsatzbeteiligung.

Boehringer war bereits vor einem Jahr eine ähnliche Allianz mit Hydra auf dem Gebiet ZNS eingegangen. (cw)

Schlagworte:
Mehr zum Thema

Forschung und Entwicklung

Novo Nordisk entwickelt glucose-sensitives Insulin

Digitale Gesundheitsanwendungen

DiGA oder doch lieber App?

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Bei Adipositas und Typ-2-Diabetes

Suizidgedanken unter Semaglutid? Studie gibt Entwarnung

Lesetipps
Alexander Baasner und Dr. Stefan Spieren (v.l.) haben die Idee der Digitalen Hausärztlichen Versorgungsassistenten (DIHVA) entwickelt.

© Digitales Facharzt- & Gesundheitszentrum

Neues Berufsbild

Bürger als Assistenten: Hausarzt entwickelt Idee der DIHVA

Das Team um Dr. Nicolas R. Barthélemy geht davon aus, dass mit dem Bluttest über die LC-MS-Methode in einem größeren Maßstab mehr Menschen auf eine Alzheimer-Pathologie untersucht werden können, als dies mit Lumbalpunktion und Liquortests bisher möglich ist. Damit ließe sich wesentlich einfacher ermitteln, ob jemand für die neuen Alzheimertherapeutika infrage komme.

© angellodeco / stock.adobe.com

Nachweis von pTau-217

Alzheimer-Diagnostik: Neuer Bluttest offenbar so gut wie Liquortests