Bundessozialgericht: Sanierung beendet

Veröffentlicht:

KASSEL (dpa). Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat heute das sanierte Bundessozialgericht in Kassel seiner Bestimmung übergeben. Zwei Jahre lang hatten Bauarbeiter das fünfgeschossige Gebäude aus den 1930er Jahren modernisiert. Gekostet hat die Sanierung des 11 000 Quadratmeter umfassenden Gebäudes rund 35 Millionen Euro. Im Innenhof wurde ein neuer Sitzungssaal errichtet. Am Bundessozialgericht gibt es unter anderem den Vertragsarztsenat.Die 227 Mitarbeiter, davon 43 Richter, mussten während der Umbauten in die Räume des ehemaligen Bundesarbeitsgerichts ausweichen oder arbeiteten in Containern direkt neben der Baustelle.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Krankenhausreform

Klinik-Atlas soll zum Gemeinsamen Bundesausschuss umziehen

Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Ein Mann im Krankenhaus beim Essen.

© fresnel6 / stock.adobe.com

Neue S3-Leitlinie

Ernährungs-Screening bei Menschen mit Krebs sollte Routine werden

Kooperation | In Kooperation mit: Deutscher Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe