Opioidkrise

Bundesstaaten kritisieren Purdue-Deal

Veröffentlicht: 03.09.2019, 09:39 Uhr

NEW YORK. Die Verhandlungen zwischen US-Behörden und Purdue Pharma sowie der Eigentümerfamilie Sackler zur Beilegung von Rechtsstreitigkeiten wegen der Vermarktung des Schmerzmittels Oxycontin® stoßen auf Kritik.

Wie der Branchendienst „Fierce Pharma“ berichtet, sind Justizvertreter unter anderem der Bundesstaaten New York, Connecticut und Massachusetts der Ansicht, dass die Familie mit drei Milliarden Dollar angesichts deren geschätzten Vermögens von 14 Milliarden stärker zur Kasse gebeten werden müsste. Unzufrieden seien die Anwälte aber auch damit, dass Entschädigungsleistungen des Unternehmens durch künftige Produktverkäufe einschließlich des umstrittenen Oxycontin® bestritten werden sollen. (cw)

Mehr zum Thema

Umbaupläne konkretisiert

Sanofi steigt aus der Diabetesforschung aus

Pharma

Regeneron gibt US-Rechte an Sarilumab ab

Pharma

Sanochemia stellt Insolvenzantrag

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Antidepressiva vorsichtig absetzen

Entzug, Rezidiv, Rebound

Antidepressiva vorsichtig absetzen

Ultraschall kann manche Operation ersparen

Karpaltunnelsyndrom

Ultraschall kann manche Operation ersparen

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden