DKV will ihr Netz an Top-Ärzten auch für Nicht-Kunden öffnen

KÖLN (iss). Die Deutsche Krankenversicherung (DKV) erwägt, ihren Tarif "BestCare" auch als Zusatzdeckung für Versicherte bei anderen Unternehmen zu öffnen.

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Das hat der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens Dr. Clemens Muth angekündigt. Voraussetzung sei, dass die Interessenten einen stationären Zusatzschutz haben, sagt er.

BestCare verschafft den Versicherten bei schweren Erkrankungen Zugang zu einem Netz von Top-Experten aus verschiedenen Fachgebieten. Die Kunden können eine ausführliche Zweitmeinung einholen, und die DKV vermittelt innerhalb von fünf Werktagen einen Termin oder die stationäre Aufnahme.

"Wir profitieren davon, dass wir frühzeitig damit begonnen haben, ein entsprechendes Netzwerk aufzubauen", sagt er. Der Versicherer kooperiert bei BestCare mit mehr als 80 Ärzten.

Den Tarif haben bislang mehr als 80.000 Kunden gekauft. "Wir sehen hier noch weiteres Potenzial", sagt Muth. Deshalb werde die DKV die Vertriebsanstrengungen erhöhen.

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