Zum Jahresstart

Das ändert sich 2026 für Praxen

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Ein Würfel springt von 5 auf 6 um. Dies symbolisiert den Jahreswechsel von 2025 auf 2026; dahinter Feuerwerk.

Im Medizinbereich stehen 2026 Änderungen an.

© Romolo Tavani / stock.adobe.com

Alles neu macht 2026 – na ja, nicht ganz. Für Praxen gibt es aber im neuen Jahr einige wichtige Änderungen. Die Ärzte Zeitung hat diese für Sie zusammengefasst. Darunter die Themen Abrechnung und Honorar, Digitalisierung sowie ein Gehaltsplus für MFA.

Was sich 2026 ändert

Ab Januar greift die neu geregelte Vorhaltepauschale. Die Aktualisierung des Notfalldatensatzes wird zur eigenständigen Leistung und es warten noch mehr EBM-Neuerungen auf Praxen:


2026 bringt Neuerungen für Praxisinhaber und -mitarbeiter: Wer in seiner Praxissoftware kein (aktuelles) ePA-Modul nutzt, muss mit Sanktionen rechnen. Zudem gibt es ein neues Formular zur Bescheinigung einer Fehlgeburt:


2026 steht für Praxismitarbeiter in Sachen Finanzen eher unter einem guten Stern. Die MFA-Gehälter steigen im Schnitt um 3,4 Prozent. Aber auch bei Jobticket und Ausbildungsverordnung tut sich etwas:


Im neuen Jahr können Praxisinhaber und -mitarbeiter durchaus mit ein paar steuerlichen Erleichterungen rechnen. So können Praxen von der degressiven Abschreibung profitieren. Auch die Freigrenzen wurden angehoben:

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