Duo

Deutsche AbbVie unter neuer Leitung

Veröffentlicht:

WIESBADEN. Die deutsche Landesgesellschaft des US-Pharmaherstellers AbbVie hat einen neuen Geschäftsführer: Der Mediziner Dr. Patrick Horber wird AbbVie Deutschland als Sprecher der Geschäftsführung gemeinsam mit Dr. Friedrich Richter führen, der dem Leitungsgremium bereits seit 2007 angehört.

Horber verantwortet die Ressorts Marketing und Vertrieb, Richter die Ressorts Forschung, Entwicklung und Produktion. Horber ist seit 2012 bei AbbVie (damals noch Abbott) - zuletzt als Geschäftsführer der Schweizer Landesgesellschaft.

Horbers Vorgänger, Alexander Würfel wird in neuer Funktion als Vice President Global Marketing in die Konzernzentrale nach Chicago wechseln. (cw)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

EU-Pharma-Regulierung: Impulse für Deutschland

IQWiG-Methoden-Papier und EU-Guidances: Ein Vergleich

Kooperation | In Kooperation mit: AbbVie Deutschland, DAK Gesundheit, MSD Sharp & Dohme, Novo Nordisk, Roche Pharma, vfa und Cencora Global Consulting Services
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Evolution der Therapiesteuerung

Diabetesmanagement: Das Ende des HbA1c-Werts?

Lesetipps
Ein Hausarzt lädt in seiner Praxis Dokumente in eine elektronische Patientenakte

© Daniel Karmann/dpa

Stichtage rücken näher

Warum es sich für Praxen lohnt, vor dem 1. Oktober in die ePA einzusteigen

Rezeptunterschrift? Immer eigenhändig. Immer!

© detailblick-foto / stock.adobe.com

Bundessozialgericht

Rezeptunterschrift gestempelt: Internist drohen 1,24 Millionen Euro Regress