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Drillisch fährt gut auf Discounterschiene

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Rechtzeitig vor Weihnachten will auch Drillisch vom Run auf die neuen Apple-Telefone profitieren. Der Mobilfunkprovider vertreibt das iPhone 5s etwa über seine Marke maxxim und bietet der Konkurrenz mit niedrigen Tarifen die Stirn.

Auf der Discounterschiene fährt das TecDAX-Mitglied gut, auch wenn sich die Hessen mehr oder weniger vom Geschäft mit Prepaid-Kunden verabschiedet haben. Dem damit verbundenen Umsatzrückgang stehen aber bessere Margen gegenüber.

Wenn Drillisch Mitte November seine Zahlen für das dritte Quartal veröffentlicht, sollte es keine negativen Überraschungen geben. Im Segment Telekommunikation erwartet das Unternehmen ein EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) am oberen Ende der Prognose von 67 Millionen bis 70 Millionen Euro. Im Jahr 2014 sollen es dann 77 Millionen bis 80 Millionen Euro sein, schließlich planen die Maintaler den Ausbau ihres Kundenbestands an werthaltigen Verträgen.

Daneben bekräftigte der Vorstand, dass für 2013 mindestens 1,30 Euro je Aktie Dividende gezahlt werden sollen. Gute Aussichten also. Anleger steigen bis 19,00 Euro ein. Den Stopp auf 14,50 Euro setzen.

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