Direkt zum Inhaltsbereich

Kredite

EZB erhebt erstmals Strafzins für Bankeinlagen

Veröffentlicht:

FRANKFURT/MAIN. Der Leitzins im Euroraum sinkt auf das historische Tief von 0,15 Prozent. Das beschloss der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) nach Angaben der Notenbank am Donnerstag in Frankfurt am Main. Mit der Zinssenkung will die Zentralbank die Konjunktur ankurbeln.

Außerdem erhebt die EZB erstmals einen Strafzins für Bankeinlagen. Demnach müssen Banken künftig 0,1 Prozent Zinsen zahlen, wenn sie Geld bei der EZB parken, statt die Wirtschaft mit Krediten zu versorgen.

Das soll nicht die letzte Neuerung sein. Die Europäische Zentralbank hat für diese Woche weitere unkonventionelle Maßnahmen angekündigt. (dpa)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Depots resilienter aufstellen

Aktienmarkt: Breite Streuung gegen gestörte Lieferketten

Geld und Vermögen

Medizinische Innovationen – auch ein Fall für die Geldanlage

Kooperation | In Kooperation mit: der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank)

Geldtipp-Podcast Pferdchen trifft Fuchs

Was wir aus unseren Fehlern gelernt haben

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Risikofaktoren im Blick

So spüren Sie eine Post-Stroke-Depression auf

Lesetipps
Eine Impf-Spritze liegt auf einem Impfpass.

© Andreas Gruhl / stock.adobe.com

Orientierung für die Impfpraxis

Impfen bei Immundefizienz: Worauf es ankommt