Für weitere fünf Jahre

Einhäupl bleibt an Charité-Spitze

Veröffentlicht:

BERLIN. Professor Karl Max Einhäupl bleibt weitere fünf Jahre als Vorsitzender der Charité - Universitätsmedizin Berlin im Amt.

Wie die Klinik mitteilt, hat der Aufsichtsrat nicht nur Einhäupls Vertragsverlängerung bestätigt, sondern auch die von Dekanin Professor Annette Grüters-Kieslich sowie die des Direktors des Klinikums Matthias Scheller.

Die Berliner Wissenschaftssenatorin Sandra Scheeres sprach in ihrer Funktion als Aufsichtsratsvorsitzende davon, dass die Vertragsverlängerungen "auch im Hinblick auf die anstehenden Großprojekte für die Charité, die Beschäftigten und das Land Berlin ein wichtiges Stück Kontinuität" sicherten.

Einhäupl selbst sieht sich erst noch vor großen Herausforderungen: "Die schwierige Phase liegt noch vor uns.

Große Bauprojekte, die Gestaltung des Berliner Instituts für Gesundheitsforschung, Berufungen exzellenter Köpfe nach Berlin und der Ausbau der Industriekooperationen sind echte Herausforderungen unter den schwierigen Bedingungen der Krankenhausfinanzierung." (maw)

Mehr zum Thema

Supervision an der Kaffeetasse

Wie die Charité ihren COVID-Kräften Beistand leistet

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Die Coronakrise hat den Pflegekräften an der Charité zugesetzt. Um sie zu unterstützen, gehören inzwischen zehn Psychologen zum Team. Sorgen können dadurch unkompliziert in den Pausen angesprochen werden.

© Alexander Raths / stock.adobe.com

Supervision an der Kaffeetasse

Wie die Charité ihren COVID-Kräften Beistand leistet

Diagnose Krebs

© Marco2811 / stock.adobe.com

Regionale Prävalenz

So häufig kommt Krebs in den einzelnen Städten und Landkreisen vor