Erstes Bachelor-Studium in Osteopathie startet

IDSTEIN (maw). Zum Wintersemester wird der erste akkreditierte Bachelor-Studiengang Osteopathie in Deutschlands eingerichtet.

Veröffentlicht:

Die Hochschule Fresenius bietet nach eigenen Angaben Abiturienten, Schülern mit Fachhochschulreife und Personen mit Hochschulzugangsberechtigung die bisher in Deutschland einzige Chance, in acht Semestern einen nach den Bologna-Kriterien anerkannten Bachelor-Abschluss in Osteopathie zu erzielen.

www.osteopathie.de

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

EU-Pharma-Regulierung: Impulse für Deutschland

IQWiG-Methoden-Papier und EU-Guidances: Ein Vergleich

Kooperation | Eine Kooperation von: AbbVie Deutschland, DAK Gesundheit, MSD Sharp & Dohme, Novo Nordisk, Roche Pharma, vfa und Xcenda
Kommentare
Sabine Baumgart 19.07.201115:05 Uhr

Ein Studiengang ohne Beruf?

Wie kann die Hochschule Fresenius einen derartigen Studiengang anbieten, wenn es doch in Deutschland den Beruf des Osteopathen gar nicht gibt? Auf welcher Grundlage können die Absolventen nach Abschluß des Studiums arbeiten? Derzeit dürfen nur Ärzte und Heilpraktiker die Osteopathie am Patienten ausführen, daher sehe ich dieses Angebot mit kritischen Augen.

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Gefährdete Senioren erkennen

Sturz auf Bodenhöhe: Wann droht eine Hirnblutung bei älteren Menschen?

Lesetipps
Rezeptunterschrift? Immer eigenhändig. Immer!

© detailblick-foto / stock.adobe.com

Bundessozialgericht

Rezeptunterschrift gestempelt: Internist drohen 1,24 Millionen Euro Regress

Ein Hausarzt lädt in seiner Praxis Dokumente in eine elektronische Patientenakte

© Daniel Karmann/dpa

Stichtage rücken näher

Warum es sich für Praxen lohnt, vor dem 1. Oktober in die ePA einzusteigen