Direkt zum Inhaltsbereich

PKV-Analyse

Fehlt Deckung für künftige Pflegeleistungen?

Veröffentlicht:

KÖLN. Die soziale Pflegeversicherung sitzt auf einem riesigen verdeckten Schuldenberg von 435 Milliarden Euro. Zu dem Ergebnis kommt das Wissenschaftliche Institut der Privaten Krankenversicherer (WIP) in einer aktuellen Analyse. Mit dem Betrag beziffert das WIP die künftigen Leistungsversprechen der gesetzlichen Pflegeversicherung, die durch heutige Beitragszahlungen nicht gedeckt seien.

Dafür hat das Institut mit dem in der privaten Krankenversicherung geltenden Kapitaldeckungsverfahren kalkuliert, während die gesetzliche Pflegeversicherung auf dem Umlageverfahren basiert. Auch den künftigen Beitragssatz der Pflegeversicherung haben sie begutachtet und kommen auf 7,9 Prozent für 2040. (iss)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Ascariasis

Wurm in der Hose: Was tun bei hartnäckigem Spulwurmbefall?

Fehlende Folgediagnosen verfälschen das Bild

Zi: Endometriose wird in Abrechnungsdaten häufig unterschätzt

Lesetipps
Karzinom in der Bauchspeicheldrüse in schematischer Darstellung

© Crystal light / stock.adobe.com

Chance auf frühe Diagnose?

Pankreaskrebs: Welche Verschreibungen Verdacht wecken sollten

Eine Agarplatte mit angewachsenen Pilzkolonien.

© Saiful52 / stock.adobe.com

Prophylaxe, Diagnostik und Therapie

Pilzinfektionen in der Hämatologie/Onkologie: So gehen Sie vor

Körpersprache ist stärker als das gesprochene Wort. Man kann aufgebrachten Patienten daher durchaus auch die Handfläche zeigen, also leicht ausgestreckter Arm, man zeigt die Handfläche und signalisiert dem Patienten „Stopp“, so Praxisberaterin Christiane Fleißner-Mielke.

© Doodeez / Stock.adobe.com

Praktische Tipps

Aufgebrachte Patienten? Wie Praxisteams sicher deeskalieren