Direkt zum Inhaltsbereich

PKV-Analyse

Fehlt Deckung für künftige Pflegeleistungen?

Veröffentlicht:

KÖLN. Die soziale Pflegeversicherung sitzt auf einem riesigen verdeckten Schuldenberg von 435 Milliarden Euro. Zu dem Ergebnis kommt das Wissenschaftliche Institut der Privaten Krankenversicherer (WIP) in einer aktuellen Analyse. Mit dem Betrag beziffert das WIP die künftigen Leistungsversprechen der gesetzlichen Pflegeversicherung, die durch heutige Beitragszahlungen nicht gedeckt seien.

Dafür hat das Institut mit dem in der privaten Krankenversicherung geltenden Kapitaldeckungsverfahren kalkuliert, während die gesetzliche Pflegeversicherung auf dem Umlageverfahren basiert. Auch den künftigen Beitragssatz der Pflegeversicherung haben sie begutachtet und kommen auf 7,9 Prozent für 2040. (iss)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Verwaltungsgericht Kassel

Keine Beihilfeleistungen für Stoßwelle gegen Alzheimer

Per Entschließungsantrag

Nach Krebserkrankung: Länder wollen ein „Recht auf Vergessenwerden“

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Respiratorische Viren

So gut wirkt der Impfschutz gegen COVID-19, Influenza und RSV

Lesetipps
Eine ältere Dame erhält eine Impfung in den Oberarm.

© Anchiy / Getty Images / iStock

Übersicht

Impfungen gegen Atemwegserreger: Das sind die aktuellen Empfehlungen

Euro Geldscheine mit Münzen und Stethosko

© PhotographyByMK / stock.adobe.com

Update

Honorarverhandlungen: Haus- und Fachärzte reagieren sauer

Ärzte und Krankenkassen einigen sich auf das Honorar 2027

Schilddrüse

© Dr_Microbe / stock.adobe.com

Daten aus Deutschland

Übertherapie mit Schilddrüsenhormon L-Thyroxin hält an