PLATOW-Empfehlung

Ferratum plant den großen Wurf

Veröffentlicht:

In der Fintech-Branche (Finanz-Technologie-Unternehmen, die vorwiegend auf mobile Lösungen setzen) wird die Konkurrenz auf den internationalen Märkten zunehmend stärker.

Dies liegt daran, dass sich viele neue Anbieter ein Stück des lukrativen und wachsenden Markts sichern möchten. In dem spannenden, aber wettbewerbsintensiven Umfeld ist das finnische Unternehmen Ferratum sehr gut aufgestellt. Insbesondere im mobilen Geschäft mit Kleinkrediten sind die Nordeuropäer stark.

Erkennbar ist die gute Positionierung auch an den Q3-Zahlen, die erst letzte Woche veröffentlicht wurden. Gegenüber der Vorjahresperiode stiegen die Erlöse in diesem Zeitraum um 58 Prozent. Der Nettogewinn schnellte um 135 Prozent nach oben. In den kommenden Quartalen dürfte die Erfolgsserie der SDAX-Firma anhalten.

Neben der geografischen Expansion steht hierbei für CEO Jorma Jokela vor allem eine neue Mobile Bank im Mittelpunkt. Diese soll schon bald an ausgewählten Kunden in Schweden getestet werden.

Bereits ab dem ersten Quartal 2016 sind Vertriebs- und Marketingaktivitäten geplant. Das 2016er-KGV von 23 des Titels stufen wir als attraktiv ein. Anleger greifen mit einem Stopp bei 18,65 Euro zu.

Chance:**** Risiko:** ISIN: FI4000106299

Mehr zum Thema

Platow-Empfehlung

PC-Boom sorgt bei Lenovo für volle Kassen

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Nachmittags: das schnelle Telegramm. Am Morgen: Ihr individuell zusammengestellter Themenmix.

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Das fließt das Blut – künftig vielleicht auch von mehr MSM?

Exklusiv Hämotherapie-Richtlinie

Gremium lenkt bei Blutspendeverbot für Schwule ein

Die 103 gesetzlichen Krankenkassen verbuchen im ersten Quartal 2021 in toto ein Defizit von 148 Millionen Euro.

1. Quartal 2021

Kassen zahlen zwei Milliarden Euro an den Gesundheitsfonds