Hugo-Junkers-Preis

Forscher für künstliches Fruchtwasser ausgezeichnet

Veröffentlicht:

HALLE. Mit der Entwicklung künstlichen Fruchtwassers und eines perinatalen Port-Systems zur Behandlung eines vorzeitigen Blasensprunges siegte Professor Michael Tchirikov von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg beim Hugo-Junkers-Preis 2017 in der Kategorie "Innovativste Projekte der angewandten Forschung". Sachsen-Anhalts Wissenschaftsminister Armin Willingmann ehrte die 15 Preisträger am Donnerstag in Halle. Insgesamt ist die Auszeichnung mit 93.000 Euro dotiert. In der Kategorie "Innovativste Vorhaben der Grundlagenforschung" siegte ein Forscherteam der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg mit einem Gehirninterface, das verlorene Sinne wiederherstellen kann. (maw)

Mehr zum Thema

Starkes Auslands-, träges Inlandsgeschäft

Angeschlagene Kliniken bremsen deutsche MedTech-Branche

Ungesunder Alkoholkonsum

Steife Leber, hohes Risiko für Leberversagen und Tod

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Alexander Baasner und Dr. Stefan Spieren (v.l.) haben die Idee der Digitalen Hausärztlichen Versorgungsassistenten (DIHVA) entwickelt.

© Digitales Facharzt- & Gesundheitszentrum

Neues Berufsbild

Bürger als Assistenten: Hausarzt entwickelt Idee der DIHVA

Das Team um Dr. Nicolas R. Barthélemy geht davon aus, dass mit dem Bluttest über die LC-MS-Methode in einem größeren Maßstab mehr Menschen auf eine Alzheimer-Pathologie untersucht werden können, als dies mit Lumbalpunktion und Liquortests bisher möglich ist. Damit ließe sich wesentlich einfacher ermitteln, ob jemand für die neuen Alzheimertherapeutika infrage komme.

© angellodeco / stock.adobe.com

Nachweis von pTau-217

Alzheimer-Diagnostik: Neuer Bluttest offenbar so gut wie Liquortests