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Freie Ärzteschaft fürchtet Hackerangriffe

Veröffentlicht: 04.07.2017, 15:30 Uhr

HAMBURG. Die Freie Ärzteschaft (FÄ) übt einmal mehr Kritik an der elektronischen Gesundheitskarte: "Politik, Krankenkassen und Gesundheitsindustrie wollen die Krankheitsdaten aller Bürger zentral speichern, um das Gesundheitswesen zu steuern und Rendite zu erwirtschaften", betonte FÄ-Vizevorsitzende Dr. Silke Lüder am Montag in Hamburg. Angesichts der jüngsten Hackerangriffen, wie zuletzt beim Erpressungs-Trojaner "WannaCry" (wir berichteten), sei das Vorhaben "verantwortungslos". Darüber hinaus werde es durch den geplanten Online-Stammdatenabgleich zu "deutlichen Verzögerungen" im Praxisablauf und längeren Wartezeiten bei der Anmeldung kommen, heißt es. (mh)

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