Bilanz

GSK verzeichnet für 2017 Umsatz- und Gewinnsprung

Veröffentlicht:

LONDON. Der britische Gesundheitskonzern GlaxoSmithKline (GSK) verzeichnet für das abgelaufene Geschäftsjahr 2017 auf Basis konstanter Wechselkurse einen Umsatzanstieg gegenüber Vorjahr um drei Prozent auf 30,2 Milliarden Pfund (34,03 Milliarden Euro). Das teilte GSK am Mittwoch in London mit.

Beim Gewinn legte GSK gegenüber 2016 um fünf Prozent auf 8,57 Milliarden Pfund (9,7 Milliarden Euro) zu. Als Dividende werden wie im vergangenen Jahr 80 Pence (90 Cent) vorgeschlagen. Den größten Umsatz erwirtschaftete bei GSK 2017 die Sparte Pharmaceuticals (17,3 Mrd. Pfund/ +3%), gefolgt von der Sparte Consumer Healthcare (7,8 Mrd. Pfund/ +2%) und Vaccines (5,2 Mrd. Pfund/ +6%). (maw)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

EU-Pharma-Regulierung: Impulse für Deutschland

IQWiG-Methoden-Papier und EU-Guidances: Ein Vergleich

Kooperation | In Kooperation mit: AbbVie Deutschland, DAK Gesundheit, MSD Sharp & Dohme, Novo Nordisk, Roche Pharma, vfa und Cencora Global Consulting Services
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Vorschau aufs Wochenende

Herzkongress ESC 2025: Diese neuen Studien stehen im Blickpunkt

Lesetipps
Ein Hausarzt lädt in seiner Praxis Dokumente in eine elektronische Patientenakte

© Daniel Karmann/dpa

Stichtage rücken näher

Warum es sich für Praxen lohnt, vor dem 1. Oktober in die ePA einzusteigen

Systeme zur kontinuierlichen Glukosemessung sind zwar hoch akzeptiert, aber komplett verzichten kann man auf die HbA1c-Messung (noch) nicht.

© stivog / stock.adobe.com

Evolution der Therapiesteuerung

Diabetesmanagement: Das Ende des HbA1c-Werts?

Rezeptunterschrift? Immer eigenhändig. Immer!

© detailblick-foto / stock.adobe.com

Bundessozialgericht

Rezeptunterschrift gestempelt: Internist drohen 1,24 Millionen Euro Regress