Direkt zum Inhaltsbereich

Goldmünzen und -barren werden knapp

Veröffentlicht:

BERLIN (eb). Angesichts der Finanzkrise suchen immer mehr private Anleger Sicherheit beim Gold. Wie die "Berliner Zeitung" berichtet, werden Goldmünzen und -barren in Deutschland zunehmend knapp, Händler nehmen teilweise schon keine Bestellungen mehr entgegen.

Auch die Lieferanten melden Engpässe. Die Lieferzeit betrage momentan zwei bis vier Wochen. Die Goldbarren-Knappheit hat jedoch nicht zu Rekordpreisen für Gold geführt. Zwar stieg der Preis in den vergangenen Tagen von 830 US-Dollar (611 Euro) je Unze Gold auf fast 900 US-Dollar (663 Euro). Er war jedoch im März 2007 schon auf über 1000 US-Dollar (737 Euro) geklettert.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Depots resilienter aufstellen

Aktienmarkt: Breite Streuung gegen gestörte Lieferketten

Geld und Vermögen

Medizinische Innovationen – auch ein Fall für die Geldanlage

Kooperation | In Kooperation mit: der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank)

Geldtipp-Podcast Pferdchen trifft Fuchs

Was wir aus unseren Fehlern gelernt haben

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Rauchjahre statt Packungsjahre

Lassen sich die Kriterien fürs Lungenkrebs-Screening vereinfachen?

Lesetipps
Manche Menschen mit Adipositas haben ein vergleichsweise günstiges kardiovaskuläres Risikoprofil: offenbar vor allem diejenigen mit weniger zentraler Fettansammlung. (Symbolbild mit Fotomodell)

© sam richter / stock.adobe.com

Mega-Analyse

BMI ade? Beim kardiovaskulären Risiko kommt es auf das Bauchfett an