Direkt zum Inhaltsbereich

Kinder

Großer Ansturm auf "Teddyklinik" in Mainz

Veröffentlicht:

MAINZ. Tiger mit Zahnweh oder erkälteter Schmusehase: In der Mainzer Teddyklinik haben rund 180 Medizinstudierende zwei Tage lang die Kuscheltiere von hunderten von Kindern untersucht. Los ging es mit einer Anamnese. Für Notfälle stand der Teddy-OP bereit; gebrochene Beine, Arme oder Flügel konnten schnell geröntgt werden.

Noch nie war der Ansturm so groß wie in diesem Jahr, teilen die Veranstalter mit: Mehr als 1500 Kinder aus Kitas und Grundschulen kamen mit ihren "kranken" Kuscheltieren ins Mainzer Rathaus. Die KV Rheinland-Pfalz bedankt sich bei den angehenden Ärzten für das Engagement, dank dem die Teddyeltern beim nächsten Arztbesuch hoffentlich selbst weniger Angst haben. (aze)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Entscheidung steht noch aus

Urteil zur Landarztquote: Mediziner erwägen Gang in nächste Instanz

Kommentare
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Dreidimensionale medizinische Illustration des Varicella-Zoster-Virus, einem Virus das Windpocken, Hautblasen, Nesselsucht, Wunden und Gürtelrose verursacht.

© Corona Borealis / stock.adobe.com

Atypische Symptome

Kasuistik: Periphere Fazialisparese mit erstaunlicher Ursache

MRT-Bild eines Schädels, das im linken Auge eine Netzhautablösung zeigt.

© James Cavallini / Science Photo Library

Aufklärung zu Risikogruppen essenziell

Netzhautablösung: Warnzeichen rechtzeitig erkennen