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HIV

Hausärzte interessiert an Kommunikationsschulung

Veröffentlicht:

KÖLN. Viele Ärzte sind daran interessiert, ihr Kommunikationsverhalten beim Thema sexuell übertragbare Krankheiten, insbesondere HIV/Aids, zu verbessern.

Mehr als 1000 Ärzte haben in den vergangenen fünf Jahren die entsprechenden Fortbildungsangebote der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und der Deutschen Aids-Hilfe angenommen.

Die meisten von ihnen waren mit rund 70 Prozent Hausärzte, gefolgt von Gynäkologen. Künftig sollen Dermatologen ein neuer Schwerpunkt des Fortbildungsangebots werden, das vom Verband der privaten Krankenversicherung unterstützt wird. Die Initiatoren wollen auch verstärkt Dozenten an den Universitäten schulen. (iss)

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Kommentare
René Riethig 08.06.201511:43 Uhr

Leider zu wenig

Lobenswert das sich Hausärzte fortbilden. Schön wäre es wenn dies auch Zahnärzte tun würden. Das diskriminierende Verhalten vieler Zahnärzte gegenüber HIV positiven Patienten schreit zum Himmel. In der Zahnmedizin der Uni Leipzig zum Beispiel werden HIV positive Patienten gefragt wie sie infiziert worden. Anscheinend wissen die Ärzte dort noch nicht mal die Übertragungswege. Sätze wie: Wir wollen uns nicht bei Ihnen infizieren sind anscheinend keine Seltenheit. Für eine Universitätsklinik ein unhaltbarer Zustand. Das Personal dort sollte an solchen Fortbildungen teilnehmen. Ansonsten würde ich jeden abraten sich bei solchen Möchtegern- Ärzten behandeln zu lassen!

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