HIV

Hausärzte interessiert an Kommunikationsschulung

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KÖLN. Viele Ärzte sind daran interessiert, ihr Kommunikationsverhalten beim Thema sexuell übertragbare Krankheiten, insbesondere HIV/Aids, zu verbessern.

Mehr als 1000 Ärzte haben in den vergangenen fünf Jahren die entsprechenden Fortbildungsangebote der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und der Deutschen Aids-Hilfe angenommen.

Die meisten von ihnen waren mit rund 70 Prozent Hausärzte, gefolgt von Gynäkologen. Künftig sollen Dermatologen ein neuer Schwerpunkt des Fortbildungsangebots werden, das vom Verband der privaten Krankenversicherung unterstützt wird. Die Initiatoren wollen auch verstärkt Dozenten an den Universitäten schulen. (iss)

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