Direkt zum Inhaltsbereich

Helios Kliniken 2010 mit neuer Geschäftsführung

Veröffentlicht:

BERLIN (ava). Der zum Bad Homburger Gesundheitskonzern Fresenius gehörende Klinikbetreiber Helios verstärkt seine Geschäftsführung und ordnet seine Regionen neu. Dr. Francesco De Meo behält nach Unternehmensangaben den Vorsitz der Geschäftsführung, die um eine Person erweitert wird. Karin Gräppi, Armin Engel und Ralf Kuhlen sind ab 2010 neue Geschäftsführer. Peter Küstermann und Uwe Klingel verlassen Helios nach Unternehmensangaben auf eigenen Wunsch.

Mit Professor Ralf Kuhlen werde Helios erstmals auch einen medizinischen Geschäftsführer haben, teilte das Unternehmen mit. Darüber hinaus wird es in der regionalen Struktur zum Jahreswechsel Anpassungen geben: Um das 2007 übernommene Helios Klinikum Krefeld entsteht eine neue Region, die Helios Region Rheinland.

Karin Gräppi wird neue Helios Konzernarbeitsdirektorin. In der Konzerngeschäftsführung verantwortet sie außerdem die Bereiche Personalentwicklung, die Helios Akademie mit der Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie die Helios Privatkliniken. Armin Engel wird für den Konzern die Bereiche Medizintechnik, Service, Reinigung, Speisenversorgung, Betriebstechnik, Bau und Einkauf verantworten. Zur Helios Kliniken Gruppe gehören 62 eigene Kliniken, darunter 43 Akutkrankenhäuser und 19 Rehabilitationskliniken. Darüber hinaus hat die Klinikgruppe 23 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und sechs Seniorenresidenzen.

Helios versorgt jährlich zwei Millionen Patienten, davon 600 000 stationär. Die Klinikgruppe verfügt über mehr als 18 000 Betten und beschäftigt rund 32 000 Mitarbeiter. Im Jahr 2008 erwirtschaftete Helios einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro. Die zum Gesundheitskonzern Fresenius gehörende Helios Kliniken Gruppe gehört neben der im MDax notierten Rhön-Klinikum AG und Asklepios zu den größten Klinikbetreibern in Deutschland.

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Praxismanagement

Arzt und Unternehmer: Chirurg in Ostwestfalen auf Expansionskurs

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: dem Finanzdienstleister MLP SE, Wiesloch
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Esteban Roman Garcia hat einen modernen OP eingerichtet, mit allen erforderlichen Geräten, um effizientes Arbeiten zu ermöglichen.

© privat

Praxismanagement

Arzt und Unternehmer: Chirurg in Ostwestfalen auf Expansionskurs

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: dem Finanzdienstleister MLP SE, Wiesloch
Logo vom ÄrzteTag extra der Ärzte Zeitung mit dem Porträt des Podcast-Gesprächspartners Reinhard Pfingsten von der apoBank

© apoBank

„ÄrzteTag extra“-Podcast

Wie können Ärztinnen und Ärzte das neue Altersvorsorgedepot für den Ruhestand nutzen, Herr Pfingsten?

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Deutscher Apotheker- und Ärztebank (apoBank)
Wissenschaft in Medizin übertragen

© Regeneron

Forschung und Entwicklung

Wissenschaft in Medizin übertragen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Regeneron GmbH, München
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Überprüft

5 Mythen übers Impfen im Faktencheck

Lesetipps
Ein Arzt stellt während einer ärztlichen Konsultation und Untersuchung ein Rezept für einen Asthma-Inhalator aus.

© Goffkein / stock.adobe.com

Asthmakontrolle und SABA-Übergebrauch

Schlecht kontrolliertes Asthma: Was getan werden kann

MRT-Bild eines Schädels, das im linken Auge eine Netzhautablösung zeigt.

© James Cavallini / Science Photo Library

Aufklärung zu Risikogruppen essenziell

Netzhautablösung: Warnzeichen rechtzeitig erkennen