Direkt zum Inhaltsbereich

Jeder Dritte ein Notfall

6,8 Millionen Patienten kamen 2010 wegen eines Notfalls in die Klinik - meist wegen Herzproblemen oder Schlaganfall.

Veröffentlicht:
Im Notfall muss es schnell gehen. Das gilt in der Klinik für jeden dritten Patienten.

Im Notfall muss es schnell gehen. Das gilt in der Klinik für jeden dritten Patienten.

© Mathias Ernert

WIESBADEN (dpa). Etwa jeder dritte Patient im Krankenhaus war ein Notfall. Das hat das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden berichtet.

Die meisten Notfallpatienten wurden demnach wegen Krankheiten des Herzkreislaufsystems behandelt, dazu zählen als häufigste Diagnosen Herzinsuffizienz und Schlaganfall. Verletzungen und Vergiftungen waren danach die zweithäufigste Ursache bei Notfallpatienten.

Im Jahr 2010 wurden nach der Statistik exakt 39 Prozent aller Klinikpatienten in Deutschland als Notfall eingewiesen (insgesamt 6,8 Millionen). Weit mehr Patienten wurden allerdings mit Termin von einem Arzt überwiesen (9,3 Millionen).

Weitere Ursachen einer Klinikaufnahme waren danach Geburten (0,6 Millionen) und Verlegungen aus anderen Krankenhäusern (0,7 Millionen).

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Signalkaskade der kardiovaskulären Inflammation

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [9]

Sekundärprophylaxe nach Herzinfarkt

Therapie der kardiovaskulären Inflammation senkt das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: APONTIS PHARMA Deutschland GmbH & Co. KG
Abb. 1-- Zeit bis zum ersten Ereignis (Tod durch jegliche Ursache oder kardiovaskuläres Ereignisb) in der Gesamtpopulation (a) bzw. in der Monotherapie-Population (b).

© Springer Medizin Verlag

Mit Vutrisiran früh kausal behandeln

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Alnylam Germany GmbH, München
Abb. 1: Daten zur lipidologischen Versorgung von Patientinnen und Patienten mit hohem kardiovaskulärem Risiko aus der VESALIUS-REAL-Studie

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [7]

Kardiovaskuläre Prävention

Frühe Risikoidentifikation und konsequentes Lipidmanagement

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Amgen GmbH, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

„ÄrzteTag“-Podcast

Wie kommuniziert man Zahlen und Risiken verständlich, Dr. Lühnen?

Medizin aus dem Kochtopf

Wie Ernährung die altersbedingte Makuladegeneration beeinflusst

Lesetipps
Schatten eines übergewichtigen Menschen an einer Wand.

© Luluraschi / stock.adobe.com

Fettleibigkeit beginnt im Gehirn

Adipositas: Wechselspiel zwischen Genetik, Hirn und Mikrobiom

Fußballfans im Stadion jubeln.

© Jacob Lund / stock.adobe.com

Anpfiff fürs Herzrasen

Gefährlich emotional: Wenn Fußball aufs Herz geht